Samstag, 8. Oktober 2011

..Pferde ~ Horses ~ Chevaux ~ Caballos ~ Hester..

Huhu,
Das sind alles Wörter für "Pferde".. in Deutsch; Englisch; Französisch; Spanisch und Norwegisch. :D.
Jaaa, genau. Damit beschäftige ich mich heute =).Mir ist nichts anderes eingefallen & ich hoffe es gibt einige die sich dafür interessieren.
Fangen wir an.
Es gibt:
  1. Warmblüter

     UND

  2. Kaltblüter
    UND

  3. Vollblut
Der Unterschied:
1. Warmblüter sind grob gesehen die Reitpferde. Dort gibt es die unterschiedlichsten Rassen und Arten.
    Außerdem existieren verschiedenste Mischformen. Viele von ihnen haben einen Anteil von Vollblut.


2. Kaltblüter sind früher nur für schwere Arbeiten verwendet wurden, z.B.Lasten ziehen und andere Arbeiten
    erledigen. Heutzutage werden sie höchstens noch für die Kutschfahrt eingesetzt. Sie sind groß und stark.


3. VOLLBLUT: Ein reinrassiges Vollblut ist meistens ein Araber oder ein englisches Vollblut.


Freizeitreiten

Es gibt Englisch- und Westernreiten. Der Unterschied besteht hauptsächlich im Sattel und Zaumzeug.
Außerdem sind die englischen Zügel durchgehend.

Der Westernsattel ist größer und hat ein Horn vorne. Die Zügel sind offen, d.h. man hat links und rechts zwei Zügel, die man dann übereinanderlegen kann.
Die Unterschiede beim Reiten selbst sind, dass beim Western die Zügel lockerer gehalten werden und man die Pferde eigentlich nicht immer wieder antreiben muss. Die englische Reitweise ist die klassische und etwas strengere.

Reitsportarten

1. SPRINGEN: "Springreiten oder Parcoursspringen ist ein Reitsport, bei dem in einer vorgegebenen Bahn mehrere Hindernisse überwunden werden müssen. Diese sehen zwar sehr stabil und fest aus, in Wirklichkeit liegen die Stangen aber nur lose obenauf, so dass sie bei der leichtesten Berührung durch die Pferdebeine herunterfallen. Geschieht dies, bekommt der Reiter vier Fehlerpunkte, verweigert das Pferd das Hindernis, so werden drei Fehlerpunkte registriert. Haben beim ersten Umlauf mehrere Reiter den Parcours fehlerlos bestritten, kommt es zu einem zweiten Umlauf und dann gegebenenfalls noch zu einem Stechen, in dem alle bis dahin fehlerlos gerittenen Teilnehmer noch einmal über den dann verkleinerten Parcours reiten müssen - jetzt geht es nicht nur um fehlerlose Ritte, sondern auch um eine günstige Zeit."
(http://www.reit-sport.at/reitsportarten.html)


2. DRESSUR: "Man kann diesen Reitsport mit dem klassischen Tanz vergleichen. Das Pferd soll seine Bewegungen unter dem Reiter mit einer Grazie und Ästhetik ausführen, damit ein perfekt harmonisierendes Paar aus Pferd und Reiter entsteht. Das Pferd wird durch Gymnastik gedehnt und trainiert, sodass seine natürlichen Bewegungen noch ausgeprägter werden.

Man teilt die klassische Reitkunst in die Grundausbildung und die Hohe Schule ein.
Bei der Grundausbildung wird das Pferd in der Bahn in allen Grundgangarten auf den höchsten Grad der Regelmäßigkeit trainiert.
Es soll die Volte astrein ausführen, stehen bleiben ohne zu geifern, rückwärtsgehen, den fliegenden Galoppwechsel beherrschen, …

In der Hohen Schule geht es dann um die Intensivierung der Gangarten. Die Schritte werden erhabener, energischer und harmonischer."
(http://www.meinepferde.eu/reiten/alle-reitarten/dressur.html)

3. JAGDREITEN: 

"Schleppjagd

Heute gibt es zwei Arten des Jagdreitens. Die eine ist die Schleppjagd.
Es wird dabei ein Lappen in eine Fuchslösung getaucht und über eine festgelegte Strecke geschleift.
Hierbei wird eine künstliche Fährte (Scent) gelegt.

Heute wird jedoch meist ein Kanister mit einer Fuchslösung am Sattel befestigt, aus dem tröpfchenweise die Fährte gelegt wird.
Die Meute (Hunde) folgt dann die Spur und die Reiter folgen der Meute."



Fuchsjagd

Die andere Art ist die Fuchsjagd. Diese wird ohne die Meute durchgeführt. Ein Reiter übernimmt hier die Rolle des Fuchses.
Der Reiter befestigt sich eine Lunte (Fuchsschwanz) an der Schulter und versucht, mit einem Vorsprung, seinen Verfolgern zu entkommen. Ziel ist es, ihm den Fuchsschwanz abzunehmen.
(http://www.meinepferde.eu/reiten/alle-reitarten/jagdreiten.html



4. WESTERN:


"Das Westernreiten hat ihren Ursprung in Amerika und gilt als die Arbeitsweise des Cowboys. Viele Fachbegriffe sind daher auf Englisch.
Es gibt verschiedene Disziplinen beim Westernreiten.
Barrel Racing (Tonnenrennen) ist die beliebteste Disziplin. Hier werden Schnelligkeit und Gewandtheit vom Pferd verlangt. Es soll 3 Tonnen im Galopp in der kürzest möglichen Zeit umrunden, ohne sie dabei umzustürzen. Die Tonnen sind im Dreieck aufgestellt und müssen in einer bestimmten Reihenfolge umrundet werden.Wird eine Tonne umgeworfen, so bekommt der Reiter 5 Strafsekunden.Als Pole Bending wird das Reiten in Schlangenlinien um Stangen bezeichnet. 
Beim Halter wird das Pferd an der Hand vorgeführt. Dabei wird es nach seinem Gebäude und dem Gesamteindruck bewertet, die weitestgehend dem Idealbild seiner Rasse entsprechen sollen.
Als eine der schwierigsten Disziplinengilt das
Reining (Dressur).

Das Pferd soll aus dem Galopp schnelle Manöver beherrschen, wie z.B.
  • eine Vollbremsung auf der Hinterhand
  • eine schnelle 360-Grad-Drehung
  • oder einen fliegenden Galoppwechsel.
Das Pferd muss sich gefügig führen lassen und auf die kleinsten Hilfen des Reiters willig reagieren, bei Anzeichen von Ungehorsam gibt es Strafpunkte.
Beim Cutting soll der Reiter ein Rind aus einer Herde innerhalb von 2,5 Minuten aussondern. Das Pferd soll überwiegend selbstständig arbeiten.Bei der Trailprüfung muss das Pferd einen Parcours mit Geländehindernissenbewältigen. Diese werden aus dem täglichen Leben abgeleitet und nachsimuliert.(http://www.meinepferde.eu/reiten/alle-reitarten/western.html)

5. GALOPPRENNEN: "Galopprennen sind Flachrennen. Auf der Rennstrecke gibt es daher keine Hindernisse. Bei einer Länge von bis zu 1400 m werden sie Fliegerrennern genannt.
Von 1600 bis 2000 m heißen sie Meilenrennen und ab 2200 m Steherrennen. Pferde erreichen Geschwindigkeiten von über 60 km/h."
Die meisten Rennpferde sind englische Vollblüter. 
Von großer Bedeutung ist der Reiter, Jockey genannt. Er ist von Beruf Rennreiter. Er muss ein großes Einfühlungsvermögen, Nervenstärke und Führungsqualität besitzen. Jockeys sollen nicht mehr als 58 kg wiegen.


(http://www.meinepferde.eu/reiten/alle-reitarten/galopprennen.html)

Natürlich gibt es noch einige Arten mehr, z.B. Fahrsport, Showreiten, Military oder Distanzreiten... Aber uns soll es erstmal genügen.
Mehr später. Ich hoffe euch gefällts einigermaßen ;).

Bye, EveDeFun
PS: Hab' heute "Aeron Flux" geguckt <3

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