Eigenartiger Traum, Weckerklingeln weckt mich. Man dreht sich rum und versucht den Wecker auszuschalten. Mühsames Aufstehen, langsames Aufrichten. Dann ein herzhaften Gähnen. Die Zeit beginnt zu sich zu drehen, so schnell wie möglich fertig gemacht und etwas gegessen. Nun zur Straßenbahn, nebenbei ein Lied im Ohr. Man denkt schon an den Tag, stöhnt innerlich auf. Die letzten Minuten bis die Bahn kommt. Man zählt die Sekunden und zittert in der Kälte - müde. Dann taucht man in die warme Hülle der Bahn ein und gibt sich noch einigen Sekunden dem Halbschlaf hin, ehe man die Schule erreicht. Jacke aus, Rucksack hingestellt. Sachen auspacken, hinsetzen.
Dramatische Literatur - Assimilation - Potenzfunktionen des Typs... - to apologize... - Reaktionsgleichung - Bonjour... Au Revoir. Schluss, Ende, Aus.
Man trottet raus; Kälte. Hat Kopfschmerzen, Schule ist aus. Freude kommt auf.
Hausaufgaben.
Essen.
Langeweile...
Mach was auf deinem Tag.. ;).
Eine wunderschöne gute Nacht (: Morgen ist Freitag ;P
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