Dienstag, 4. Juni 2013

Bitte einmal lesen

Die Flüsse werden breiter, Bäume versinken, Straßen verschwinden. Man kann den Wasserstand ablesen oder einfach geschockt auf Straßenschilder, Laternen oder Denkmäler starren, die vor wenigen Tagen noch komplett und in ihrer vollen Größe dastanden. Das Wasser kommt, immer weiter, und lässt unsere Flüsse ansteigen, sodass die Luft unter den Brücken ganz schön eng und der Druck auf die Deiche ganz schön groß wird. Mitteldeutschland liegt im Chaos, viele Freiwillige helfen, wo sie können. Evakuierungen und Schulausfall, aber groß machen können wir nichts. Wir verfolgen gespannt die Nachrichten, dort sinkt der Wasserpegel schon wieder, dort Entwarnung, aber da ist der Höchststand nicht erreicht. Besondere Brennpunkte sind im Moment Bitterfeld, Dresden, Pirna, Halle, Dessau.... und andere kleine Orte. Drücken wir dem Katastrophenschutz die Daumen, dass sie alles gut bewältigen und bestmöglichste Hilfe leisten können!


 




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