Montag, 23. Januar 2012

Lost in Translation ♫

Lost in Translation
Inhalt: Es geht um zwei Amerikaner, die sich zufällig in Tokio/Japan begegnen und kennenlernen. Er - Bob Harris - ist ein Star und besucht Tokio, weil er eine langweilige Werbung für einen Whiskey macht. Die Japaner begeistern ihn kaum, vor allem ihr stundenlanges aufgedrehtes Gerede, wovon er kein Wort versteht, geht ihm auf den Geist.
Sie - Charlotte - begleitet ihren Ehemann, beide sind noch sehr jung, in die japanische Stadt, weil dieser dort eine Band managen muss oder Ähnliches. Dort lernt sie eine bisher unbekannte Seite von ihrem Mann kennen, er weist sie ab, interessiert sich nur für seine Arbeit und ist kaum da. Also schlendert sie durch die Stadt, besucht heilige Stätten und langweilt sich in der Bar.
Dort treffen die beiden Charaktere aufeinander. Sie reden und reden... und  eine tolle Freundschaft entsteht. Er beichtet ihr, dass er noch eine Frau und Kinder zu Hause hat, aber mit keinem von beidem wirklich klar kommt. Verdeutlicht wird das durch die tausend Nachrichten und Anrufe seiner Frau, die immer wieder nach der Farbe für den neuen Teppich fragt.
Nun stehen für die beiden gemeinsame Ausflüge, Karaokeabende und traditionelles Sushiessen auf dem Plan. Alle Sorgen werden vergessen und die zwei genießen eine tolle Zeit miteinander. Doch man spürt ihre Unsicherheit...
Dann wacht Bob eines Morgens auf und hat mit der Barsängerin geschlafen. Charlotte entdeckt es. Alles scheint zerbrochen. Etwas zerrüttelt erklärt er ihr, dass er morgen abreisen müsse. Man denkt, es gibt kein Happy End, doch auf dem Weg zum Flughafen entdeckt Bob Charlotte nochmal, hält an und rennt zu ihr. Er küsst sie kurz und flüstert ihr etwas ins Ohr. Wir werden nie erfahren was, werden aber die Hoffnung nicht aufgeben!

Meinung: Ein toller, sinnlicher Film fürs Herz. Weder zu actionreich noch sonderlich ausgefallen. Er ist aus dem Alltag zweier Amerikaner gegriffen, die an einen unbekannten Ort fahren und familiäre Probleme haben. Ein Film von Freundschaft, Kultur und Moral. Trotzdem ist die Handlung, bzw. die Japaner, ziemlich schräg und es gib klar getrennte Kapitel.
 
• Bewertung nach Punkten:
49 / 50 - Inhalt/Handlung
28 / 30 - Verfilmung
20 / 20 - Charaktäre
=> 97 / 100 Punkten

Fazit:                        Einzigartig gut!
 

1 Kommentar:

  1. dankesehr :) und sorry dass ich jetzt erst schreibe :o aber ich hab leider keine Zeit gehabt zu bloggen und zu antworten :/ naja, also mein wochenende war gut, ich war auf ner Party und deins ? :))

    :*

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