• Titel: Die Insel der Dämonen • Autor: Torsten Fink • Verlag: cbt
• Zitat: Im Wasser tauchte der Kopf von Henri auf. De Roberval legte an. [...] Und sie glaubte zu sehen, wie der Abzug sich bewegte. [...] Aber es passierte nichts. [...] Marguerite sah, immer noch wie in verlangsamter Zeit, wie de Roberval die nutzlose Waffe mit einer wütenden Bewegung zur Seite schleuderte, und dann hörte sie ihn brüllen: "Dann schwimm doch, Verräter! Schwimm zu deiner Hure, sollen die Dämonen der Hölle euch doch beide holen!"S.228ff.
• Inhalt:
Frankreich um 1550. Es geht um die junge Marguerite, deren Onkel Jean-François de La Roque Sieur de Roberval ein großer Mann Frankreichs ist. De Roberval soll der König Neufrankreichs werden und dieses eroberm.Während all den Vorbereitungen auf die große Schiffsreise nach Westen lernt Maguerite den Leutnant Henri kennen. Schon bald schon beginnt eine leidenschaftliche Affäre zwischen den beiden.
!!! SPOILER !!!
Mitten auf See kommt die Affäre heraus und de Roberval verbannt Marguerite und ihr Kindermädchen Damienne auf eine einsame Insel, die von Dämonen beherrscht werden soll. Henri folgt den beiden. Dort beginnt nun ein völlig anderes Leben. Sie müssen jagen, bauen und nachts ziehen gruselige Geisterstimmen um ihr Lager. Im Laufe des Romans sterben alle außer Maguerite. Ganz allein macht sie sich dann auf den Weg in den sagenumwobenen Norden der Insel. Dort entdeckt sie die "Dämonen" - es ist eine Seehundkolonie, die diese Geräusche von sich gibt und durch einen großen klaffenden Felsen pfeift der Wind dazu. Und davor hatten sie die ganze Zeit Angst gehabt. Nach knapp zwei Jahren kommt dann die langersehnte Rettung... ein Fischerboot!
Spoiler Ende
• Meinung:
Ein sehr gutes Buch und eines meiner ersten historischen. Es lässt sich ganz gut lesen, obwohl ich finde, dass sich der Anfang ziemlich zieht. Denn die erste Hälfte des Buches spielt sich gar nicht auf der Insel und auch nicht auf See ab. Doch desto mehr man liest, umso besser kann man Marguerite verstehen und sich in sie hineinversetzen. Natürlich ist es traurig, das dann alle außer Marguerite sterben..
War gestern mit Jojo in der Stadt. (: Waren zusammen (und ich zum 2.Mal) in Breaking Dawn Teil 1 im Kino <3. Wieder mal der reinste Wahnsinn, obwohl sie ihn nur "in Ordnung" fand. Phh :D.
Ja, danach waren wir wiedermal Bagels essen und bissel shoppen. Ich habe mir einen Lidschatten von Catrice (einen Einzeln für 2,75€) in der Farbe 470 Golden Evergreen gekauft. Das ist ein dunkles goldgrün und himmlisch <'3. Dazu noch von Manhattan einen Tasty-Lips-Lipgloss mit leckerem Geschmack mit der Kennzeichung 530, bzw. einer eingravierten 2 am Boden. (auch ca. 2,50 €)
Bei H&M habe ich mir dann noch einen Blazer in blau gekauft. (ca. 30€).
The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten
• Inhalt: Ein Familiendrama mit George Clooney als Vater mitten auf Hawaii.
Matt King's Frau Elizabeth hatte einen schweren Bootsunfall und liegt im Koma. Da ist die Kacke ziemlich am dampfen. Matt muss mit seinen Cousins ausdiskutieren, an wen sie ihr letztes Grundstück verkaufen. Außerdem muss er sich mit seinen beiden Töchtern Scottie und Alexandra rumschlagen. Als wäre das nicht genug erfährt Matt, dass seine Frau ihn betrogen hat. Dieser "Verräter" ist ausgerechnet Brian Speer, der Schwäger von dem Typen, der ihr Grundstück kaufen will. Auf Deutsch: Wenn Matt das Familiengrundstück an den geplanten hawaiijanischen Mann verkauft, kassiert Mr.Speer ebenfalls ganz dicke ab.
!!! SPOILER !!!
Nun müssen alle Katastrophen verhindert werden und obwohl er zwischendurch erfährt, dass es für seine Frau aussichtslos ist und die Geräte in einigen Tagen abgestellt werden, rafft er sich zusammen. Die Familie vereint sich wieder, er unterschreibt den Kaufvertrag nicht, spricht einige Worte mit Brian Speer und lernt dessen Frau kennen. Zum Schluss stirbt Elizabeth, doch die letzte Szene lässt einen wissen, dass die drei dennoch gut klarkommen werden.
Spoiler Ende
• Meinung:
Ein sehr toller und berührender Film. George Clooney und die Töchter spielen ihre Rollen hervorragend. Man sieht in (fast) jedem Charakter eine Wandlung im Laufe des Filmes. Trotz der schwerlastigen Stimmung gibt es viele kleine komische Momente. Am besten fand ich die Schlussszene, die eindeutig das Weiterleben dieser Familie beschreibt. Die Szene, wo die Asche von Elizabeth ins Meer gestreut wird, war echt hart.
• Fazit: Ein sehr realer und gelunger Film, der mitten aus dem Leben gegriffen zu sein scheint.
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V
Der Ruf der Wale
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